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Immer mit der Ruhe! 10 Tipps, damit die Hochzeitsvorbereitung nicht in Stress ausartet

Geheiratet wird doch nun schon seit hunderten von Jahren. Warum also artet die Vorbereitung immer noch so oft in Stress aus? Nun, erst einmal ist jede Hochzeit individuell und lässt sich eben nicht nach einem bestimmten Schema ausrichten. Hinzu kommen die persönlichen Vorlieben des Paares, die guten Ratschläge von Familie und Freunden sowie die Extrawünsche mancher Gäste. Da die meisten ja sicher auch schon mal auf einer Hochzeit waren, stehen sie bei ihrer eigenen Feier oft auch ein wenig unter Druck: Es soll genau so eine schöne Tischdekoration sein, der Schleier mindestens so lang wie damals der von XY und die Musikkapelle – wie hieß sie noch gleich? – die sollte ja auch unbedingt auf der eigenen Hochzeitsfeier spielen! Viele der Gründe, die eine Hochzeitsplanung so stressig machen, sind also durchaus selbstgemachte Probleme.

Wir haben ein paar Tipps zusammengetragen, die dabei helfen können, dass im Vorfeld alles ein wenig entspannter abläuft und ihr euch nicht unnötig unter Druck setzt:

1. Es ist EURE Feier

Ihr seid das Hochzeitspaar. Es ist euer großer Tag. Ihr tut das nicht für eure Familie und auch nicht für eure Freunde. Deshalb besinnt euch immer darauf, was ihr wollt und was euch gefällt. Lasst euch von niemandem reinreden – ihr habt das Sagen!

2. Genuss statt Stress

Geht frühzeitig in die Planung und seht die Vorbereitungsphase als eine schöne Sache – und nicht als die professionelle Organisation eines Großevents. Ihr tut all diese Dinge, damit eure Hochzeit wunderschön wird, und deshalb solltet ihr diese Zeit in allen Zügen genießen.

3. Realistische Budgetplanung

Die Ausrichtung einer Hochzeitsparty kann richtig, richtig teuer werden. Habt ihr es gerade nicht so dicke, dann versucht, den finanziellen Rahmen nicht zu strapazieren. Niemand braucht drei Sorten Champagner und es gibt auch jenseits von Schlössern tolle Hochzeitslocations!

4. Lasst euch helfen!

Es muss ja nicht gleich der Wedding-Planer sein, aber bezieht eure Familie und Freunde mit ein. Vielleicht gibt es jemanden im Bekanntenkreis, der euch bei der Gestaltung der Save-the-Date!“-Karten helfen kann. Die gute Freundin unterstützt sicher bei der Auswahl der Tischdekoration. Und die Schwiegermama backt doch sowieso so gern …

5. Ignoriert Hochzeitstrends

Nur weil die Medien euch vielleicht gerade weismachen wollen, dass der neueste Trend auf einer Hochzeit eine Fotodrohne oder eine fünfstöckige Hochzeitstorte ist, müsst ihr dieser Mode noch lange nicht nachgehen. Das setzt euch nur unter Druck. Und wer bestimmt denn überhaupt, dass irgendetwas gerade angesagt ist oder nicht?

6. Kommuniziert mit euren Gästen

Wenn ihr nicht möchtet, dass andauernd das Telefon klingelt, weil jemand nach der genauen Anfahrt oder der Kleiderordnung fragt, kommuniziert diese Dinge im Vorfeld ausführlich auf der Einladungskarte. Noch mehr Spielraum gibt eine Hochzeitshomepage.

7. Nur gern gesehene Gäste einladen

Mit wem wollt ihr den schönsten Tag eures Lebens verbringen? Natürlich, mit Menschen, die ihr gern habt. Deshalb ladet am besten auch nur diejenigen ein, mit denen ihr euch wohlfühlt und bei denen ihr ganz ihr selbst sein könnt. Niemand sollte aus Pflichtgefühl auf die Gästeliste gesetzt werden!

8. Eine Hochzeit ist kein Wettbewerb

Versucht nicht, größer, toller oder pompöser als andere zu feiern. Es geht nicht darum, die bessere Hochzeitsfeier auszurichten und sich mit anderen zu messen, sondern darum, bei euren Möglichkeiten zu bleiben und den Tag für euch selbst unvergesslich zu gestalten.

9. Erwartungen klein halten

Der Trauzeuge entpuppt sich bei der Vorbereitung als unkreativ? Die Brautjungfern sind immerzu beschäftigt? Wie im sonstigen Leben auch solltet ihr eure Erwartungen im Zaum halten. Denn wer nicht zu viel erwartet, kann auch nicht enttäuscht werden.

10. Nehmt euch Zeit

Vergesst bei all der Planung nicht das Wichtigste: eure Beziehung! Versucht, so viele Dinge wie möglich gemeinsam anzugehen und trefft wichtige Entscheidungen nicht allein, um den Partner nicht vor den Kopf zu stoßen. Und vergesst ab und zu einfach auch mal die Hochzeitsplanung und kümmert euch um euch selbst!

Wir freuen uns über Anregungen, Ergänzungen und Kommentare

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