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Der miniFotOmat – Die kleinere Fotobox aus Köln

Bei dem miniFotOmat handelt es sich, wie der Name es schon vermuten lässt, um den kleinen Bruder des FotOmats.

Das Design ist sehr stark an die große Ausgabe des FotOmats angelehnt, ist jedoch wesentlich kompakter gebaut. Mit den Maßen von ca. 45 x 45x 20cm ist diese Fotobox sehr handlich. Der Unterschied zu andern Kompaktboxes ist, dass es sich beim miniFotOmat um ein Tischgerät handelt. Es wird also kein Stativ benötigt, das man im Raum aufstellt. Das hat aber auch gleichzeitig den Nachteil, dass man einen Tresen, ein Sideboard o.ä. braucht, um den FotOmat mini aufzustellen. Da sich die Front aber um ca. 25 cm in der Höhe verstellen lässt, sodass die eingebaute hochwertige Webcam in der Höhe variiert werden kann, ist es problemlos möglich, das Gerät in unterschiedlichen Höhen aufzustellen. So sollte an jeder Location der geeignete Aufstellort zu finden sein.

Die abgerundeten Ecken, das Weiß an der Vorder- und Rückseite und die Holzoption an den Seiten wurde vom großen Bruder übernommen. Die Bedienung ist auch etwas geändert, denn im Gegensatz zum FotOmat wird bei der Mini-Variante nicht über das Display, sondern über einen eigenen und separat angebrachten Button bedient. Dieser ist, wie mir die Macher mit einem kleinen Schmunzeln sagten, extra robust ausgeführt worden, da es grade zu vorgerückter Feierstunde durchaus den einen oder anderen Gast gibt, der das Teil etwas härter anpackt.

Preislich

liegt der miniFotOmat mit 390,-€ (brutto) pauschal für die komplette Feier in einem mehr als akzeptablen Bereich. Denn wie schon bei der großen Ausführung gibt es für diesen Betrag ein Rundum-Sorglos-Paket. Bilder-Flatrate, internes Speichern etc. sind in dem Preis inbegriffen. Es lässt sich genauso auf Wunsch die Rückseite der Fotobox individualisieren, wobei das schlichte Design gepaart mit der Größe es eigentlich überflüssig machen. Aber auch hier können die Jungs von FotOmat fast jede Designidee umsetzen.

Ebenfalls etwas anders sind die beiden Dauerlichter links und rechts des Displays. Sie sorgen für eine gute Grundausleuchtung und lassen sich je nach Wunsch und Umgebungsbedingungen in der Helligkeit anpassen. Gleichzeitig fungieren sie aber auch als Blitz, sodass es kein gesondertes Gerät braucht. Dieses ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der kleineren Ausgabe.

Die Bedienung

über den eigenen Button ist denkbar einfach und es folgt die gleiche Startprozedur wie beim großen Bruder: Die 3 Sekunden Vor-Countdown beginnen, sodass man ausreichend Zeit hat sind in Position zu begeben und anschließend folgt der 5-Sekunden-Countdown. Somit gibt es da keinen Unterschied.

Was aber wirklich sehr besonders ist und bis jetzt auch nur in diesem Gerät bis jetzt gibt: Man kann unterschiedliche Bildformate wählen! Neben dem klassischen 10x15cm Format besteht auch die Möglichkeit die Fotos als „Polaroid-quer“ oder „Polaroid-hoch“ sich ausdrucken zu lassen. Das wären dann zwei Fotos in 7,5x10cm bzw. 10×7,5cm, wobei es zwei verschiedene Bilder sind. Man hat also nicht den gleichen Abzug doppelt, sondern man erst zwei Fotos machen muss bzw. kann, die dann zusammen aus dem Ausgabeschlitz an der Vorderseite herauskommen.

Das Ganze lässt sich auch noch „toppen“, denn man hat zusätzlich noch die Möglichkeit sich vier Bilder im „Polaroid-hoch“-Format ausdrucken zu lassen. Man bekommt vier Abzüge auf DNP-Fotopapier in 7,5x5cm. Dieses ist eine nette Geschichte von kleinen Erinnerungen für die Hosentasche.

Der Selbsttest

Die Bedienung ist, wie bei eigentlich allen getesteten Fotoboxen, denkbar einfach. Man wählt beim FotOmat mini das gewünschte Fotoformat aus und betätigt dann den Auslöser über den separaten Button. Es folgen nach dem Countdown je nach im Vorhinein ausgewähltem Format eine bis vier Aufnahmen, die dann durch den vorderseitigen Ausgabeschacht herauskommen. Durch das verwendete DNP-Fotopapier und den passenden Drucker werden hochwertige Bilder ausgegeben.

Fazit

Der miniFotOmat steht seinem großen Bruder in nichts nach. Ganz im Gegenteil: Momentan bietet er sogar mit den unterschiedlichen Bildformaten sogar noch etwas mehr an. Die Bedienung habe ich wieder als sehr intuitiv empfunden und die unterschiedlichen Fotogrößen finde ich sehr lustig. Das Design der Fotobox ist ebenfalls sehr ansprechend

 

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