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Der Brautschuh – auf Aschenputtels Spuren

Ihr habt den Schritt gewagt, Euch vermählen zu wollen. Nun fragt Ihr euch sicher auch, mit welchem Brautschuh dieser Schritt am besten zu bewerkstelligen ist. Viele Anforderungen werden an das Schuhwerk für diesen besonderen Tag gestellt, und da Du nicht Aschenputtel bist, sind Themen wie Blut im Schuh, also die perfekte Passform des Schuhs, für Dich als Braut schon ein wichtiger Aspekt.

Natürlich soll der Brautschuh erst einmal richtig gut aussehen. Er soll zum Outfit passen, und er soll den Tag hindurch dafür sorgen, dass Du nicht ermüdest. Zu viel verlangt von einem einzigen Schuh? Nein, Du solltest nur alle diese Aspekte gleichermaßen im Blick haben.

Wie Daniela Katzenberger auf 20 cm hohen Absätzen?

Ob Daniela Katzenberger und Cordalis Junior nun ein wirklich glückliches Paar sind oder nicht, als Stilikone für den Tag der Trauung taugt „die Katze“ eher nicht. Gut, vielleicht bist Du es zufällig gewöhnt, Tag für Tag auf atemberaubend hohen Absätzen zum Büro zu wandern, dort den Tag zu verbringen und am Abend noch frisch und munter zu sein. Es ist allerdings zu vermuten, das Du zur Mehrheit derer gehörst, die es gewohnt sind, auf moderaten 6 Zentimetern den Tag zu verbringen. Warum solltest Du Dir zur Hochzeit also diese Tortur antun?

Den ganzen Tag auf den Beinen sein

Dass der Brautschuh nicht allzu hohe Absätze haben sollte, haben wir jetzt geklärt. Die Weite des Schuhs ist das nächste Thema. Der berühmte schlanke Fuß wirkt zwar feminin und schick, aber wenn der Schuh allzu eng sitzt, kann es sein, dass durch die Ausdehnung die ein Stehen und Laufen über Stunden mit sich bringen kann, die Füße sozusagen den Schuh sprengen. Damit es nicht zu fiesen Elefantenfüßen oder gar Verformungen und Blasen kommt, solltest Du die Schuhe nicht zu schmal wählen. Und – auch wenn der Aberglaube Anderes kund tut: Du solltest den Brautschuh schon ein paar Mal vor dem Ereignis eingelaufen haben oder ihn zumindest mit einem Lederspray behandelt haben. Dann wird ein bequemer Schuh draus!

Gelbe Schuhe oder klassisches Schwarz?

Was Aschenputtel nun genau getragen hat, weiß man nicht, aber Du lebst heute und musst sehen, dass Dein Outfit so harmonisch wie möglich ist. Wenn Du eine bunte Hippie Hochzeit planst, hast Du natürlich mehr Freiheiten, und der Brautschuh kann gerne orange oder türkis mit Blümchen drauf sein und aus Sisal mit Zimtsohle bestehen. Wenn Du dem konservativen Lager anhängst oder einfach denkst, dass Du den Brautschuh nicht nur einmal im Leben tragen willst, um ihn dann für wenig Geld auf eBay zu verkaufen, solltest Du eher in Richtung Schwarz oder Dunkelblau denken. Weiß ist natürlich auch in Ordnung, das ist schließlich schön sommerlich. Aber sieh zu, dass das Ensemble, also Kleid und Schuh, aus einem Guss besteht, dass keine Brüche entstehen.

Barfuß oder Lackschuh?

Dem Material kommt beim Brautschuh auch eine gewisse Bedeutung zu. Ein Klassiker ist der Schuh aus schwarzem Lackmaterial. Das wirkt festlich und elegant, was ja beides gewünscht ist. Neben Lackleder ist aber gegen normales glattes Leder auch nichts einzuwenden. Du musst dann nur mit mehr Verve ans Polieren gehen, dann hast Du auch Deinen glänzenden Auftritt. Nun musst Du Dich nur noch für eine Form entscheiden. Willst Du wie eine Ballerina herein schweben, auf Pumps den Auftritt üben oder ein mittelhohes Modell mit Schnalle Deinen Fuß krönen lassen? Um es noch einmal zusammen zu fassen, achte beim Schuh für den schönsten Tag auf folgende Aspekte: Bequemlichkeit, gute Passform, ein angemessen hoher Absatz, Stimmigkeit von Kleid und Schuh. Und nun kannst Du Dich schon darauf freuen, am Ende des Tages den Brautschuh einfach von Dir zu werfen, Barfuß oder Lackschuh – beides, alles zu seiner Zeit!

Wir freuen uns über Anregungen, Ergänzungen und Kommentare

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